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Stichwort: Gott
Trost
Christen werden nicht aufs Jenseits vertröstet, sie werden aus dem Jenseits getröstet.
Peter Hahne
Fernsehmoderator und ehem. EKD-Ratsmitglied (*1952), Zitateheft 2007
Glaube
Glaube ist das, was man wagt. Nicht das, was man sagt.
Peter Hahne
Fernsehmoderator und ehem. EKD-Ratsmitglied (*1952), Zitateheft 2005
Weihnachten
Jesus kommt in unsere Nacht, damit wir in sein Licht kommen können.
Peter Hahne
Fernsehmoderator und ehem. EKD-Ratsmitglied (*1952)
Jesus comes into our night so that we can come into his light.
Führen lassen
Wenn Menschen sich der Führung und dem Geleit Gottes anvertrauen, dann bleibt ihre Seele bewahrt, auch wenn sie stolpern oder Fehltritte tun, auch wenn ihnen Unverständnis, Verachtung oder Feindschaft entgegenschlagen, auch im Sterben und auch durch den Tod hindurch.
Präses Nikolaus Schneider
evangelischer Theologe, seit 2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Vorsitzender des Rates der EKD (*1947)
Gott kommt
Laßt uns der Welt antworten, wenn Sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen - unser Herr aber kommt!
Gustav Walter Heinemann
deutscher Politiker, Bundespräsident 1969-74 (1899-1976), Schlußwort des 2. Deutschen Kirchentages 1950
Danken
Nur wer für das Geringe dankt, empfängt auch das Große.
Dietrich Bonhoeffer
evangelischer Theologe (bekenndende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Auszug aus "Gemeinsames Leben"
Perfekte Gemeinde
Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, mußt Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nicht in ihrer Mitte aufnehmen, denn Du selbst bist nicht vollkommen.
Charles Haddon Spurgeon
englischer Baptistenpastor (1834-1892), aus "Additions to the Church", Predigt 1167
If you wait for a perfect church, you must wait until you get to heaven; and even if you could find a perfect assenbly on earth, I am sure they would not admit you to their fellowship, for you are not perfect yourself.
Christus
Wenn wir vom Christ in der Gesellschaft sprechen, müssen wir von Christus sprechen.
nach Karl Barth
evangelischer Theologe (1886-1968), angelehnt an den Vortrag "Der Christ in der Gesellschaft", 1919
Gottes Gaben
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
2. Timotheus 1,7 (LUT) / 2 Timotheus 1:7 (KJV)
For God has not given us the spirit of fear; but of power, and of love, and of a sound mind.
Weihnachten
Jedes Mal, wenn wir Gott durch uns hindurch andere Menschen lieben lassen, ist Weihnachten. Es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.
wird Mutter Teresa zugeschrieben
indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedesnobelpreisträgerin 1979 (1910-1997) , Zitateheft 2011
Schweigen
Schweigen möchte ich, Herr, damit ich unter den vielen Stimmen die Deine erkenne.
Dr. Jörg Zink
deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (*1922), Zitateheft 2011
Entscheiden
Wo nicht mehr angebetet wird, wo nicht Gott zuerst die Ehre gegeben wird, da können auch die Dinge des Menschen nicht wachsen. Mir hat einer der Staatspräsidenten, die mich in letzter Zeit besucht haben, gesagt, was ihn am meisten beunruhige sei die verbreitete Unfähigkeit, endgültige Entscheidungen zu treffen, in der Meinung, man gebe dann seine Freiheit preis. In Wirklichkeit wird der Mensch erst frei, wenn er sich gebunden hat, wenn er eine Wurzel gefunden hat, dann kann Reifen und Wachstum geschehen.
Papst Benedikt XVI.
Heiliger Vater seit 2005, eigentlich Joseph Ratzinger (*1927), bei seiner Begegnung mit deutschen Bischöfen am 21.8.2005, Zitateheft 2011
Gott begegnen
Das Gipfeltreffen unseres Lebens ist und bleibt die Begegnung mit Gott. Diese Begegnungen sind die wahre Höhe unseres Lebens, diese dürfen wir im Herzen halten und auf der Zunge tragen.
Prälat Dr. Bernhard Felmberg
evangelischer Theologe, der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU (*1965), Zitateheft 2011
Loslassen
Loslassen heißt nicht wegwerfen, mein Leben, mich selbst, sondern dem vertrauen, der mich geschaffen hat.
Dr. Irmhild Bärend
ehemalige Chefredakteurin "Entscheidung", Initiatorin Geschenke der Hoffnung e.V. (*1939), Zitateheft 2011
Jahreslosung 2011
Laß Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21 (LUT) / Romans 12:21 (NIV)
Zitateheft 2011
Do not be overcome by evil, but overcome evil with good.
Frieden
Wenn eines Menschen Wege dem Herrn wohlgefallen, so läßt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen.
Sprüche 16,7 (LUT) / Proverbs 16,7 (NIV)
Zitateheft 2011
When a man's ways are pleasing to the Lord, he makes even his enemies live at peace with him.
Enkelkinder
Enkelkinder sind der Dank Gottes dafür, daß man Kinder großgezogen hat.
Präses Nikolaus Schneider
evangelischer Theologe, seit 2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Vorsitzender des Rates der EKD (*1947), Zitateheft 2011
Beten
Ich bin schon oft betend auf die Knie gesunken, getrieben von der tiefen Überzeugung, daß ich mich an sonst niemanden wenden konnte. Mein Wissen und das der Menschen um mich herum schien für den Tag nicht ausreichend zu sein.
wird Abraham Lincoln zugeschrieben
amerikanischer Präsident 1861-65 (1809-1865), schaffte 1863 die Sklaverei ab, Zitateheft 2011
I have been driven many times upon my knees by the overwhelming conviction that I had nowhere else to go. My own wisdom, and that of all about me, seemed insufficient for the day.
Freude
Die höchste Freude: sie ist unabhängig von äußeren Verhältnissen, denn sie hat ihre unversiegbare Quelle in Gott.
Eva von Tiele-Winckler
Diakonisse und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930)
Gott
Gott ist so groß, daß er es wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen.
wird Theresa von Avila zugeschrieben
spanische Karmeliterin (1515-1582)
Zwei Mönche
Es waren zwei Mönche, die lasen miteinander in einem alten Buch, am Ende der Welt gebe es einen Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berühren. Sie beschlossen, ihn zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden hätten. Sie durchwanderten die Welt, bestanden unzählige Gefahren, erlitten alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt erfordert, und alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen können. Eine Tür sei dort, so hatten sie gelesen, man brauche nur anzuklopfen und befinde sich bei Gott.
Schließlich fanden sie, was sie suchten, klopften an die Tür, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete, und als sie eintraten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle. Da begriffen sie: Der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren, befindet sich auf dieser Erde, an der Stelle, die uns Gott zugewiesen hat.
Legende, nacherzählt von Dr. Jörg Zink
deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (*1922), Zitateheft 2009
Liebe investieren
Man muß viel Liebe investieren, wenn Glaube sich entfalten soll, und man muß viel Freiheit riskieren, wenn Kirche lebendig bleiben soll.
wird Otto Dibelius zugeschrieben
evangelischer Theologe, Bischof von Berlin 1945-66, Vorsitzender des Rates der EKD 1949-61 (1880-1967)
Vertrauen
Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand: "Gib mir ein Licht, damit ich sicher in das Unbekannte schreiten möge." Und er antwortete: "Geh hinaus in die Dunkelheit und lege Deine Hand in die Hand Gottes, das wird für Dich besser sein als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg."
Minnie Louise Haskins
britische Soziologin an der London School of Economics (1875-1957)
I said to the man who stood at the Gate of the Year, "Give me a light that I may tread safely into the unknown." And he replied, "Go out into the darkness and put your hand into the hand of God. That shall be to you better than a light safer than a known way."
Glaube ist
Glaube ist, daran festzuhalten, daß das scheinbar unbeantwortete Gebet vieler Jahre keine sinnlose Übung ist, sondern ein Mittel, durch das Gott seine Großen, ewigen Ziele erreicht - zu seiner Zeit.
Dr. Pamela Reeve
amerikanische Theologin, Multnomah University (*1916)
Faith is to hold on to the fact that the seemingly unanswered prayer of many years is no futile routine, but a means through which God reaches his great eternal objectives - in due course.
Freude
Die Freude ist der Doktorhut des Glaubens.
unbekannt
Martin Luther kann als Quelle nicht bestätigt werden.
Gottes Gedanken
Ich möchte seine (Gottes) Gedanken kennen lernen. Der Rest ist Nebensache.
Albert Einstein
deutscher Physiker, Nobelpreis für Physik 1921 (1879-1955), aus dem Interview "A Talk with Einstein" mit Esther Salaman, 1955
I want to know His (God's) thoughts, the rest are details.
Freudentag
Dies ist der Tag, den der Herr macht; laßt uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24 (LUT) / Psalm 118,24 (NIV)
This is the day the Lord has made; let us rejoice and be glad in it.
Weihnachtswunder
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß in die Dunkelheit der Erde die Sonne scheint.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß traurige Leute ganz fröhlich werden können.
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht: Das Kind nimmt unser Leben in seine Hände, um es niemals wieder loszulassen.
Friedrich von Bodelschwingh
deutscher Theologe und Hilfswerkgründer: Bethel (1831-1910), Zitateheft 2009
Gottes Geschenk
Was Du bist, ist Gottes Geschenk an Dich. Was Du aus Dir machst, ist Dein Geschenk an Gott.
Sprichwort
What you are is God's gift to you. What you make of yourself is your gift to God.
Heimat in Gott
Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch Heimat habe in Gott.
nach Hildegard von Bingen
deutsche Benediktiner-Äbtissin, Natur- und Heilkundige (1098-1179)
Hören auf die Bibel
Allein im genauen Hören auf die Bibel finden Menschen das Wort Gottes.
wird Karl Barth zugeschrieben
evangelischer Theologe (1886-1968)
Jahreslosung 2010
Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.
Johannes 14,1 (LUT) / John 14,1 (NRSV)
Zitateheft 2010
Do not let your hearts be troubled. Believe in God, believe also in me.
Gemeinschaft
Wie Schneeflocken sind Christen sehr schwach, doch wenn sie zusammenkleben können sie den Verkehr aufhalten.
Dr. Vance Havner
amerikanische Pastor und Autor (*1901-1986)
Christians, like snowflakes, are fail, but when they stick together they can stop traffic.
Nachfolge
Jeder tritt allein in die Nachfolge, aber keiner bleibt allein in der Nachfolge.
Dietrich Bonhoeffer
evangelischer Theologe (bekenndende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus "Nachfolge", Dietrich Bonhoeffer Werke, Bd. 4, Zitateheft 2010
Mission
Mission ist keine Veranstaltung, sondern eine Grundhaltung: Nicht wir sind die Endverbraucher der Liebe Gottes. Sie soll weitergegeben werden.
Oberkirchenrat Dr. Erhard Berneburg
Referent für Missionarische Dienste und Sonderseelsorge der Evangelischen Kirche Deutschlands (*1954), Zitateheft 2010
Gott ernst nehmen
Den Herrn ernst nehmen ist eine Quelle des Lebens, denn dadurch vermeidest Du tödliche Fehler.
Sprüche 14,27 (GNB) / Proverbs 14,27 (NIV)
Zitateheft 2010
The fear of God is a fountain of life, turning a man from the snares of death.
Gott
Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende seiner Überlegungen.
Max Planck
deutscher Physiker, Nobelpreis für Physik 1918 (1858-1947), Zitateheft 2010
Glaube
Der Glaube ist eine Art beflügelnder Geist. Die bedeutenden Männer der Geschichte waren Männer, die einen unermeßlichen Glauben hatten.
wird Charles Henry Parkhurst zugeschrieben
amerikanischer Pfarrer (1842-1933), Zitateheft 2010
Faith is a kind of winged intellect. The great workmen of history have been men who believed like giants.
Faithraising statt Fundraising
Die Saddleback Church macht kein Fundraising. Für uns geht es nur um Faithraising. Warum? Weil wir glauben, daß Gott in erster Linie daran interessiert ist, unseren Glauben zu steigern, nicht unser Geld zu bekommen. Wir glauben außerdem, daß, wenn ersteres erreicht ist, das zweite automatisch erfolgt.
Forrest Reinhard
Pastor der Saddleback Community Church, Lake Forest, Kalifornien (*1958), Zitateheft 2010
Saddleback doesn't do fundraising. For us, it's all about faithraising. Why? Because we believe GOD is primarily interested in growing our faith, not getting our money. We also believe that if the first happens, the second will naturally occur.
Beruf als Gottesdienst
Der weltliche Beruf ist der gottgewollte Ort des Dienstes des Christen. Denn der Christ soll Gott durch seinen Dienst in der Welt, nicht durch Rückzug aus der Welt dienen. Alles, was der Christ tut, ist weltlich. Aber wenn er es im Glauben an Gott tut, wird es heilig. Dadurch bekommt alles Tun eines Christen seine Würde.
Pfarrer Frank Schöller in Anlehnung an Martin Luther
Studienleiter Wirtschaftspolitik- und ethik, ev. Akademie Bad Boll (*1969), Zitateheft 2010
Einfach
Die Freiheit von Sorgen durch Gottes Großmut gibt eher einen Anstoß zur Schlichtheit als zum Anhäufen von Sachen.
John Piper
amerikanischer Pastor und Autor (*1946)
Out of the freedom from worry that God's generosity provides comes an impulse toward simplicity rather than accumulation.
Tue Recht
Fürchte Gott - Tue Recht und scheue Niemand
Lebensmotto Rickmer Clasen Rickmers
deutscher Werftbesitzer und Reederei-Gründer (1806-1886)
Fear God - act justly and dread no one
Gottes Hand
Alles in Gottes Hand legen, alles in Gottes Hand lassen, alles aus Gottes Hand nehmen.
Spruch aus einem alten Bauernhaus
Jahreslosung 2009
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Lukas 18,27 (Lut)
Zitateheft 2009
Herz
Nicht Worte verlangt Gott von Dir, sondern (dein) Herz.
Aurelius Augustinus
lateinischer Kirchenvater (354-430), Auslegungen der Psalmen 134,11, Zitateheft 2009
Zehnten Geben
Man hört eine Menge seltsamer Dinge über das Geben des Zehnten. Manche sagen, es sei eine Kirchensteuer, und sie erwarten, daß ich sie zahle und das war's. Andere sagen, daß Gott, wenn ich ihm ein Zehntel meines Einkommens gebe, die neun verbliebenen Zehntel so segnet, daß diese neun Zehntel am Ende das gleiche erbringen wie der ursprüngliche Betrag. Das stimmt nicht wirklich, oder? Angenommen ein Bauer hat 100 Scheffel Mais in der Scheune und beschließt, 10 Scheffel in den Boden zu setzen. Was vermehrt sich? Sind es die 90 Scheffel, die in der Scheune geblieben sind? Oh nein! Wir „Bauern“ wissen alle, daß es die 10 Scheffel sind, die wir gepflanzt haben. Genauso sind es die 10 Prozent, die Du Gott gibst, die sich vermehren.
Dr. R. Stanley Tam
amerikanischer Unternehmer, u.a. United States Plasic Corp., und Philanthrop (*1915), aus "God owns my Business", Zitateheft 2009
You hear a lot of strange things about tithing. Some say it is a church tax, and they expect me to pay it and that is the end of it. Others say that when I give God one-tenth of my income, He blesses the nine-tenths that is left to the extent that the nine-tenths now goes as far as the whole thing used to go. This isn’t really true, is it? Suppose a farmer had 100 bushels of corn in the barn and he decides to plant 10 bushels in the ground. What multiplies? Is it the 90 bushels that he has left in the barn? Oh, no. All of us “farmers” know it is the 10 bushels you put in the ground that multiplies. Similarly, it is the 10 percent you give to God that multiplies.
Weihnachten
Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.
Helmut Thielicke
deutscher evangelischer Theologe (bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2009
Gebet und Tat
Bete, als hinge alles von Gott ab. Handle, als hinge alles von Dir ab.
nach Ignatius von Loyola
baskischer Mönch, Gründer des Jesuiten-Ordens (1491-1556), Zitateheft 2009
Gottes Liebe
Gott liebt uns, wie wir sind, aber er liebt uns zu sehr, um uns so zu lassen, wie wir sind.
unbekannt
Zitateheft 2009
Friede
Friede ist nicht die Abwesenheit allen Kampfes, sondern die Anwesenheit Gottes.
wird Eva von Tiele-Winckler zugeschrieben
evangelische Ordensgründerin, genannt Mutter Eva (1866-1930), Zitateheft 2009
Gott lieben
Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes. Auch ihre Irrwege und Fehler läßt Gott ihnen zum Guten werden.
nach Aurelius Augustinus
lateinischer Kirchenvater (354-430), aus "Über Zurechtweisung und Gnade" 24, Zitateheft 2009
Gottesliebe
Gott hat einen anderen Ansatz: Er liebt zuerst!
Michael Willfort
österreichisch-peruanischer Künstler (*1961), Zitateheft 2009
Geben
Es ist eine Besonderheit des modernen Lebens, daß viele das Geben als Last empfinden. Solche Menschen haben eine einleitende Gabe versäumt. Wenn man sich zuerst selbst in Gottes Hände gibt, ist alles weitere Geben einfach.
wird John S. Bonnell zugeschrieben
amerikanischer Pastor und Autor (1893-1992), Zitateheft 2009
It is an anomaly of modern life that many find giving to be a burden. Such persons have omitted a preliminary giving. If one first gives himself to the Lord, all other giving is easy.
Erfolgreiches Investment
Das einzige meiner Investments, das stetig steigende Dividenden gebracht hat, ist das Geld, das ich an Gott gegeben habe.
wird James L. Kraft zugeschrieben
amerikanischer Unternehmer, Gründer von J.L. Kraft & Bros., heute Kraft Foods Inc. (1874-1953), Zitateheft 2009
The only investment I ever made which has paid consistently increasing dividends is the money I have given to the Lord.
Dank bringt Segen
Bleiben wir am Danken, so bleibt GOTT am Segnen.
wird Friedrich von Bodelschwingh zugeschrieben
deutscher Theologe und Hilfswerkgründer (Bethel) (1831-1910), Zitateheft 2009
Brückenbauer
Du wirst genannt werden: Ein Mann der Brücken baut, der Wiederhersteller von Wegen und Orten, in denen man wieder leben kann.
Jesaja 58,12
Leitspruch von Dr. Robert H. Schuller, reformierter Pfarrer (*1926), Zitateheft 2009
Bekehrung
Es gibt drei Bekehrungen: die Bekehrung des Herzens, des Verstandes, des Geldbeutels.
wird Martin Luther zugeschrieben
deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2009
There are three conversions: first the head, then of the heart, and finally of the pocketbook.
Auserwählt
In der Welt muß man Prüfungen bestehen, um etwas wert zu sein, vor Gott aber darf man versagen und wird dennoch auserwählt.
wird Corrie ten Boom zugeschrieben
Mitglied des niederländischen Widerstandes (1892-1983), Zitateheft 2009
Gottes Sprache
Gott flüstert in unseren Freuden, er sprich in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.
C.S. Lewis
britischer Schriftsteller (1898-1963), aus "Über den Schmerz" (Original: "The Problem of Pain", 1940)
God whispers to us in our pleasures, speaks in our conscience, but shouts in our pains: it is His megaphone to rouse a deaf world.
Trost
Es hilft nichts, den Himmel um irdischen Trost anzugehen. Der Himmel kann himmlischen Trost spenden, keinen anderen.
C.S. Lewis
britischer Schriftsteller (1898-1963), aus "Was man die Liebe nennt" (Original "The Four Loves", 1960)
There is no good applying to Heaven for earthly comfort. Heaven can give heavenly comfort; no other kind.
Von Gott geben
In unseren guten Werken ist nichts unser Eigentum.
Johannes Calvin
Reformator und Begründer des Calvinismus, eigentlich Jean Cauvin (1509-1564)
In our good works nothing is our own.
Geld
Entweder können wir unser Geld nutzen, um Gott zu dienen, oder unser Geld wird Gott sein.
Denny (*1951) and Leesa (*1955) Bellesi
Gründer von "The Kingdom Assignment"
We can either use our money to serve God or God will be our money.
Reichtum
Wo Reichtum die Herrschaft über das Herz hat, hat Gott seine Autorität verloren.
wird Johannes Calvin zugeschrieben
Reformator und Begründer des Calvinismus, eigentlich Jean Cauvin (1509-1564)
Where riches hold the dominion of the heart, God has lost his authority.
Gott mit Geld dienen
Bedenke dies: Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen, aber Du kannst Gott mit Geld dienen.
Selwyn Hughes
englischer Pastor und Autor, Gründer des christlichen Verlags CWR (1928-2006), aus "Service in the Eighth Degree - A biblical perspective on giving"
Remember this: you can't serve God and money but you can serve God with money.
Der Hirte
Ein Hirte saß bei seiner Herde am Ufer des großen Flusses, der am Rande der Welt fließt. Wenn er Zeit hatte und über den Fluß schaute, spielte er auf seiner Flöte. Eines Abends kam der Tod über den Fluß und sagte: Ich komme, um Dich nach drüben mitzunehmen. Hast Du Angst? Warum Angst? fragte der Hirte. Ich habe immer über den Fluß geschaut. Ich weiß, was drüben ist. Und als der Tod ihm die Hand auf die Schulter legte, stand er auf und fuhr mit ihm über den Fluß, als wäre nichts. Das andere Ufer war ihm nicht fremd, und die Töne seiner Flöte, die der Wind hinübergetragen hatte, waren noch da.
Der Glaube bleibt, sagt die Bibel. Die Hoffnung und die Liebe bleiben.
Und die Legende von dem Hirten meint: Was in uns zu klingen angefangen hat, das nimmt der Wind über den Fluß. Die Liebe vor allem ist da, wenn wir ankommen, und macht uns das andere Ufer vertraut.
Denn Gott, sagt Jesus, ist nicht ein Gott von Toten, sondern von lebendigen Wesen auf allen Ebenen der Wirklichkeit. Und wenn auch seine Gedanken nicht die unseren sind und seine Wege uns nicht vertraut, dann glauben wir doch seinen Gedanken und vertrauen uns seinen Gedanken an.
In Ihm werden wir auferstehen, und die fremde, ferne Welt, die wir heute noch das "Jenseits" nennen, wird uns aufnehmen wie eine Heimat.
Inzwischen gehen wir auf dem Weg, der uns zugewiesen ist. Wir gehen unter einem weiten Himmel und sind hier zu Hause und überall, wohin unser Schritt führt.
Vor uns ist das Licht. Alle Dunkelheit wird eines Tages hinter uns sein.
Gott sagt: Zieh in Freude aus. Ich will dich in Frieden leiten. In der Freiheit meiner Kinder kommst du zum Ziel, und in meinem Licht wirst du vollendet werden.
Es ist ein Weg da. Geh ihn. Ich bin bei Dir.
Legende, nacherzählt von Dr. Jörg Zink
deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (*1922)
Himmelreich
Wenn wir glauben, daß der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.
Johannes Calvin
französischer Reformator, Begründer des Calvinismus (1509-1564), aus "Unterricht in der christlichen Religion"
If we think that heaven is our country, we should send our wealth thither rather than reatin it here, where on our sudden daparture it will be lost to us.
Gott die Ehre geben
Viele Menschen geben Gott die Ehre, aber nicht allzuviele sind bereit, ihm das Geld zu geben.
unbekannt
A lot of people are willing to give God the credit, but not too many are willing to give him the cash.
Gottes Arbeit
Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.
James Hudson Taylor
Englisher Missionar in China (1832-1905)
God's work done in God's way will never lack God's supply.
Gott in Dir wohnen lassen
Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt.
nach Aurelius Augustinus
lateinischer Kirchenvater (357-430), aus Predigt 128,4
Habsucht und Götzendienst
Wer sich nicht frei hält von der Habsucht, der wird vom Götzendienst befleckt und wird gleichsam unter die Heiden gerechnet werden.
Polykarp
Bischof von Smyrna (ca.69/70 - ca. 155/156), in seinem Brief an die Philipper
If anyone does not refrain from the love of money, he will be defiled by idolatry and so be judged as if he were one of the heathen.
Warum Gott liebt
Gott liebt uns nicht, weil wir liebenswert sind, sondern weil er die Liebe ist.
C. S. Lewis
britischer Schriftsteller (1898-1963), aus Collected Letters of C.S. Lewis: Volume III, Letter to Mary Van Deusen, May 25, 1951
God loves us not because we are lovable, but because He ist love.
Leben
Denen, die an Dich glauben, Herr, wird das Leben nicht genommen, sondern es wird verwandelt.
aus der katholischen Totenmesse
For those who are faithful to you, Lord, life is not lost but changed.
Gottes Beurteilung
Gott wird uns einmal nicht danach beurteilen, wie viel wir erduldet haben, sondern wie viel Liebe wir aufgebracht haben.
Richard Wurmbrand
rumänischer lutherischer Pfarrer (1909-2001)
Christus in Dir
Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren.
Angelus Silesius
deutscher Mystiker, eigentlich Johannes Scheffler (1624-1677), aus dem "Cherubinischen Wandersmann" von 1674 (siehe "Sämtliche poetische Werke", hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008
Hingabe an Jesus
Der größte Mitbewerber um die Hingabe an Jesus Christus ist der Dienst für Ihn.
Oswald Chambers
schottischer Prediger und Autor (1874-1917), Zitateheft 2008
The greatest competitor of devotion to Jesus is service for Him.
Treuhänder
Von allem was ich besitze ist Gott der Eigentümer.
Howard Dayton
Mitgründer der Crown Financial Ministries (*1943), Zitateheft 2008
What I possess, God owns.
Lebendig
In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott.
wird Irenäus von Lyon zugeschrieben
Kirchenvater und Bischof (ca. 135-202), Zitateheft 2008
Planen
Plane so groß, daß Du Gott brauchst, um Deinen Plan auszuführen.
Bill Bright
amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International, eigentlich Dr. Willam Rohl Bright (1921-2003), Zitateheft 2008
Plan so big that you need God to fulfill your plan.
Wege zu Gott
Gott sagt nicht: "Das ist ein Weg zu mir, das aber nicht", sondern er sagt: "Alles was Du tust, kann ein Weg zu mir sein, wenn Du es nur so tust, daß es Dich zu mir führt."
Martin Buber
österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), Zitateheft 2008
Besitz
Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch.
wird Martin Luther zugeschrieben
deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008
I have held many things in my hands, and I have lost them all. But whatever I have placed in God's hands, that I still possess.
Bibel
Die Einzigartigkeit der Bibel lässt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag - wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon ein Vorurteil dafür hat, aufzwingen. Aber die Bibel ist das wichtigste Buch.
Franz Rosenzweig
jüdischer Philosoph und Theologe (1886-1929), aus "Das Formgeheimnis der biblischen Erzählungen" in "Der Mensch und sein Werk, gesammelte Schriften, Band 3", Zitateheft 2008
Sich anvertrauen
Gott kennt Dein Gestern, gib ihm Dein Heute, er sorgt für Dein Morgen.
Ernst Modersohn
deutscher Evangelist und Schriftsteller (1870-1948), Zitateheft 2008
Schicksal
Sage „Ja“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele.
wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben
russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2008
Glaubenszeugnis
Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein. Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten. Ich glaube, daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.
Dietrich Bonhoeffer
evangelischer Theologe (bekenndende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2008
Gebetshaltung
Es kommt beim Beten nicht darauf an, dass es lange dauert. Ein Augenblick am Morgen, dem Gebete geschenkt, kann uns mit Geistesnahrung für den ganzen Tag versehen. Aber dies Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein und fordert viel Glauben und Liebe und wenig künstlich zurechtgelegtes Nachdenken.
Francois de Salignac de la Mothe-Fénelon
Französicher Geistlicher und Schriftsteller (1651-1715), Zitateheft 2008
Gottes Gaben
Was Gott Dir gegeben hat, kann Dir niemand nehmen, aber was Gott Dir nicht geben will, kannst Du Dir auch nicht nehmen.
unbekannt
Gottes Wege
Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer
evangelischer Theologe (bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat
Meditation zum Weihnachstfest
Gott wird Mensch. Der Mensch nicht Gott. Die Menschenordnung bleibt und bleibt verpflichtend. Aber sie ist geweiht. Laßt uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Leben bringen mußte. Laßt uns dem leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.
Pater Alfred Delp SJ
deutscher Jesuit (1907-1945), aus "Vigil von Weihnachten", geschrieben in der Haftanstalt Tegel; in: Gesammelte Schriften 4, Frankfurt am Main 1985, S. 194 f.
Schutz
Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91,11-12 (LUT) / Psalms 91,11-12 (NIV)
For he will command his angels concerning you to guard you in all your ways, they will lift you up in their hands, so that you will not strike your foot against a stone.
Gott suchen
Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen.
Pater Anselm Grün
Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007
Weißt Du, wo der Himmel ist?
Sie sagen, er ist über dir, über den Wolken, unerreichbar fern. Sie wollen dir einreden: Den Himmel erreichst du nie.
Glaub ihnen nicht, hol ihn dir herunter aus den Wolken der Träume - schaff Raum für den Himmel in deinem Leben für die Nähe Gottes unter uns.
Vertrau der Botschaft: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.
Anne Enderwitz
deutsche Autorin (*1941)
Tagewerk
Es hängt viel für unser Leben daran, ob wir einen getrosten Umgang mit der Erkenntnis haben, dass auch unser redlichstes Tagewerk ein Bruchstück ist und nicht mehr. Getrosten Umgang haben wir dann, wenn wir es glauben mögen, dass er, der Herr, an unsren Versuchen, unsren Bruchstücken und unsren Trümmern vorübergeht, indes wir schlafen und müde sind; er aber sieht unser Unvollendetes an mit dem Blick, dessen Licht die Vollendung ausstrahlt.
Albrecht Goes
evangelischer Pfarrer, Dichter und Schriftsteller (1908-2000), aus "Das Erstaunen. Begegnung mit Wunderbarem"
Ende der Reise
...und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende.
wird Matthias Claudius zugeschrieben
deutscher Dichter (1740-1815)
Endlich EINER
Denn mit Jesus war EINER da, der sagte: Selig sind die Armen! Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich. Endlich EINER, der sagte: Liebe deine Feinde! Und nicht: nieder mit dem Gegner! Endliche EINER, der sagte: Erste werden letzte sein! Und nicht: es bleibt alles beim Alten! Endlich EINER, der sagte: Wer sein Leben einsetzt und verliert, der wird es gewinnen! Und nicht: seid schön vorsichtig! Endlich EINER, der sagte: Ihr seid das Salz! Und nicht: Ihr seid die Creme. Endlich EINER, der starb, wie ER lebte.
Gesehen in der Nikolai-Kirche, Leipzig
Zitateheft 2006
Erretter
Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.
Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt.
Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.
Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.
Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis ist, schickte er uns einen Erretter.
gesehen Pfingsten 1994 in New Orleans
Zitatebuch 2002 + 2006
If our greatest need had been information, God would have sent us an educator.
If our greatest need had been technology, God would have sent us a scientist.
If our greatest need had been money, God would have sent us an economist.
If our greatest need had been pleasure, God would have sent us an entertainer.
But our greatest need was forgiveness, so God sent us a Savior.
Das Heilige
Um das Heilige zu erreichen, bieten sich dem modernen Menschen zwei Wege an: die Eroberung des Universums und die Kommunikation. Beide führen in die Leere. Ein Flug ins All endet ebenso im Nichts wie ein gigantisches Wissen. Der Christ glaubt an das Heilige in der menschlichen Natur, so fragil sie auch sein mag. Der Mensch ist heilig, weil Gott mit ihm redet.
Michel Dubost
Bischof von Evry, geb. 1942, in seinem Buch :Etre chrétien aujourd’hui (Pygmalion)
Die 10 Gebote (nach Martin Luther)
Das erste Gebot Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Das dritte Gebot Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.
Das neunte Gebot Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was Dein Nächster hat.
(Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5)
Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition. Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot - "Du sollst dir kein Bildnis machen" - gesondert als zweites Gebot geführt wird. Zitatebuch 2002
1. I am the Lord thy God, which have brought thee out of the land of Egypt, out of the house of bondage. 2. Thou shalt have no other gods before me. Thou shalt not make unto thee any graven image, or any likeness of any thing that is in heaven above, or that is in the earth beneath, or that is in the water under the earth. Thou shalt not bow down thyself to them, nor serve them; for I the Lord thy God am a jealous God, visiting the iniquity of the fathers upon the children unto the third and fourth generation of them that hate me; And shewing mercy unto thousands of them that love me, and keep my commandments. 3. Thou shalt not take the name of the Lord thy God in vain; for the Lord will not hold him guiltless that taketh his name in vain. 4. Remember the sabbath day, to keep it holy. Six days shalt thou labour, and do all thy work; But the seventh day is the sabbath of the Lord thy God; in it thou shalt not do any work, thou, nor thy son, nor thy daughter, thy manservant, nor thy maidservant, nor thy cattle, nor thy stranger that is within thy gates; For in six days the Lord made heaven and earth, the sea, and all that in them is, and rested the seventh day; wherefore the Lord blessed the sabbath day, and hallowed it. 5. Honour thy father and thy mother; that thy days may be long upon the land which the Lord thy God giveth thee. 6. Thou shalt not kill. 7. Thou shalt not commit adultery. 8. Thou shalt not steal. 9. Thou shalt not bear false witness against thy neighbour. 10. Thou shalt not covet thy neighbour's house; thou shalt not covet thy neighbour's wife, nor his manservant, nor his maidservant, nor his ox, nor his ass, nor anything that is thy neighbour's.
Lebensrückblick
Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben ... in der Welt hin- und herbewegen und auf und ab wie Satan. ... Im Rückblick scheinen all diese Übungen in Selbstbefriedigung reine Fantasie, Pascal nannte das „die Erde ablecken“. Sie sind Ablenkungen, darauf ausgelegt, unsere Aufmerksamkeit vom wahren Zweck unserer Existenz auf dieser Welt abzulenken. Der ist, ganz einfach, die Suche nach Gott, und durch die Suche ihn zu finden, und wenn man ihn gefunden hat, ihn zu lieben, und dadurch eine harmonische Beziehung zu seinen Zielen für seine Schöpfung aufzubauen.
Malcolm Muggeridge
englischer Schriftsteller (1903-1990)
When I look back on my life nowadays, which I sometimes do, what strikes me most forcibly about it is that what seemed at the time most significant and seductive, seems now most futile and absurd. For instance, success in all of its various guises, being known and being praised, ostensible pleasures, like acquiring money … going to and fro in the world and up and down it like Satan. … In retrospect all these exercises in self-gratification seem pure fantasy, what Pascal called “licking the earth.” They are diversions designed to distract our attention from the true purpose of our existence in this world, which is, quite simply, to look for God, and, in looking, to find him, and having found him, to love him, thereby establishing a harmonious relationship with his purposes for his creation.
Reichtum
Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und lässt sich keiner Arbeit noch Mühe und Gefahr verdrießen noch hindern. Darum gibt Gott gemeiniglich Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.
Martin Luther
deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2004
Schätze ansammeln
Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müsst damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt.
Matthäus 6,19-21
Zitateheft 2006
Don't store your profits here on earth, they can erode away or be stolen. Store them in heaven where they will never lose their value, and are safe from thieves! If your profits are in heaven your heart will be there too.
Zwölf gute Gründe, in der Kirche zu sein
1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich selbst nicht sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewußtes Leben.
2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.
3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das stärkt auf geheimnisvolle Weise.
4. In der Kirche können die Menschen an einer Hoffung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht.
5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.
6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für anderen ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft.
7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.
8. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst genommen.
9. In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonders menschliches Klima.
10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen.
11. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.
12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auf die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen.
unbekannt
Zeit für Gott
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
Franz von Sales
Bischof von Genf, Ordensgründer (1567-1622), Zitateheft 2007
Wohlstand
Das Auge des Herrn macht die Kühe fett.
Sprichwort
Zitatebuch 2003 + 2007
Weihnachten
Wer Jesus den Platz in der Mitte seines Lebens freimacht, wer Weihnachten in sein Herz lässt, der wird bald feststellen, dass er nichts aufgibt, wohl aber alles gewinnt.
Karl-Rüdiger Durth
deutscher Pfarrer und Journalist (*1941), Zitateheft 2007
Versuchungen
Anfechtungen sind Umarmungen Gottes.
Martin Luther
deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007
Jahreslosung 2007
Gott spricht: Siehe, ich will neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's nicht?
Jesaja 43,19a
Zitateheft 2007
Behold! I am doing a new thing! Now it springs up; do you not perceive it?
Gottes Wort
Wir sind nicht dazu da, der Gesellschaft nach dem Mund zu reden, sondern wir müssen Gott nach dem Mund reden.
Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln seit 1989 (*1933), Zitateheft 2007
Glaube
Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft.
Dag Hammarskjöld
schwedischer Jurist, UNO-Generalsekretär 1953-61 und Friedensnobelpreisträger (1905-1961), Zitateheft 2007
Geh unter der Gnade
Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer Du tust.
Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob Du wachst oder ruhst.
Manfred Siebald
deutscher Liedermacher (*1948), Zitateheft 2007
Beten
Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott.
unbekannt
Zitateheft 2007
Bibel
Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns.
Susanne Steidle
deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007
Abschied
Weinet nicht, daß ich gegangen bin. Danket Gott, daß ich so lange bei euch bleiben durfte.
unbekannt
Zitateheft 2007
Dank
Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt.
Michael von Faulhaber
deutscher Theologe und Kardinal (1869-1952)
Wort von Gott
Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird.
Paul Tillich
deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)
Unterschied
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege, spricht der Herr.
Jesaja 55,8
Jahreslosung 2003
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.
1. Samuel 16,7
Jahreslosung 2001
In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
Kolosser 2,3
Jahreslosung 1999
Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matthäus 28,20
Grenzenlos
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Lukas 1, 37
An den Schöpfer glauben
An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut.
Kirchenwachstum durch Liebe Gottes
Unsere Kirche wächst nicht deshalb so schnell, weil sie vollendete Strukturen oder vollkommene Theorien hätte, sondern weil Millionen von Brüdern und Schwestern die Liebe Gottes in ihrem Leben Wirklichkeit werden lassen.
Shen Enzhen
chinesische Theologin (*1964), aus "Christsein in China - chinesische Stimmen aus Kirche und Forschung" Monika Gänßbauer Hrsg.
Begleitung
Liebe Deine Geschichte, denn sie ist der Weg, den GOTT mit Dir gegangen ist.
Leo Tolstoi
russischer Schriftsteller (1828-1910)
Gott wohlgefällig sein
Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen.
Prediger 2, 26
To the man who pleases HIM, GOD gives wisdom, knowledge and happiness, but to the sinner HE gives the task of gathering and storing up wealth to hand it over to the one who pleases GOD.
Wandern zu Gott
Wer versucht, sein Wandern einmal unter dem Aspekt zu sehen, dass er auf Gott zugeht, kann erfahren, wie relativ für ihn alles wird, was er hier auf Erden tut. Er geht über diese Welt hinweg auf Gott hin. Der Boden entschwindet immer wieder seinen Füßen. Er bietet ihm keinen festen Halt. Wir gehen immer weiter, alles bleibt zurück. Wir berühren diese Erde mit jedem Schritt, aber wir verlassen sie auch ständig. Wir spüren, dass wir nichts mitnehmen können in den Himmel. So gehen wir uns in eine Freiheit gegenüber der Welt hinein, die uns das Gefühl vermitteln kann: Alles, was wir hier arbeiten und erreichen, worum wir uns hier sorgen, wofür wir uns verantwortlich fühlen, als das vergeht, all das kann unser Wesen nicht ausmachen. Wir sind auf dem Weg auf ein größeres Ziel, zu Gott hin, vor dem all unsere Sorgen und Mühen um die Dinge dieser Welt erst in rechte Licht gerückt werden. Im Gehen geht uns das eigentliche Ziel unseres Lebens auf. Wir sind auf dem Weg zu Gott.
Pater Anselm Grün
Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945); aus "Dem Alltag eine Seele geben", Herder Verlag 2004
Notwendigkeit der Bibel
Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte.
Paul Wilhelm von Keppler
deutscher Theologe (1852-1926)
Reise
Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise.
Sprichwort aus Großbritannien
Zitatebuch 2002
Wollen und Vollbringen
Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.
Philipper 2,13
Zitateheft 2006
It is God at work in you - giving you the will and the power to achieve His purpose.
Regieren
Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren.
George Washington
erster amerikanischer Präsident 1789-97 (1732-99), Zitateheft 2006
It is impossible to rightly govern the world without God and the Bible.
Verfallsdatum
Manch eine Idee verdirbt, wenn Sie zu lange im Kopf aufbewahrt wird.
Zarko Petan
slowenischer Schriftsteller und Regisseur (*1929), Zitateheft 2006
Menschen beurteilen
Wenn Gott den Menschen misst, legt er das Maßband nicht um die Taille, sondern um das Herz.
Schwester Gaudentia Bröcker
Ordensfrau, Clemensschwester (*1932), Zitateheft 2006
Alles kommt von Dir
Ach, Herr, alles kommt von dir. Wir haben dir nur zurückgegeben, was wir aus deinen Händen empfangen haben.
König David, als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen
nach 1. Chronik 29, 16, Zitateheft 2006
Gott
Ich aber könnte weder existieren noch arbeiten, wenn ich nicht wüßte, daß Gott existiert.
Walter Eucken
mit Wihelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950)
Christus
In jedem Menschen Christus sehen.
Benedikt von Nursia
Gründer des Benediktinerordens (ca. 480-547)
Glauben
Alles ist möglich dem, der glaubt.
Markus 9, 23
Zitatebuch 2003
Hunger nach Gott
Wie kann man - bei allem Respekt - einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt?
Jacques Loew
französischer Arbeiterpriester, Zitateheft 2004
Freiheit
Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2. Korinther 3, 17
Zitateheft 2004
Bibellesen
Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen.
Franziskus von Assisi
italienischer Ordensgründer (1181-1226), Zitatebuch 2003
Fürbitte
Fürbitte heißt: jemandem einen Engel senden.
Martin Luther
deutscher Reformator (1483-1546), Zitatebuch 2003
Jahreslosung 2002
Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Jesaja 12, 2
Zitatebuch 2002
Schöpfer
Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft.
Sprichwort
gefunden von Friedrich Schock, Zitatebuch 2003
Unsinn
Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn.
Christian Dietrich Grabbe
deutscher Dramatiker (1801-1836), Zitatebuch 2003
Vollkommenheit
Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.
Matthäus 5, 48
aus "Hoffnung für alle"
Christsein
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch nicht zum Auto, wenn man in einer Garage steht.
Albert Schweitzer
Missionsarzt und Friedensnobelpreisträger (1875-1965), Zitatebuch 2003
Christen
Christen können enttäuschen Christus nie
gesehen in der Baptistengemeinde Überlingen
Zitatebuch 2002
Rest
Tue Dein Bestes und überlasse Gott den Rest.
Diosdado Macapagal
Devise des populären 5. Präsidenten der Philippinschen Republik Dr. Diosdado Macapal (1961-1965), Zitatebuch 2002
Hilfe
Gott hilft Dir. Er wird die Hälfte dessen tun, was Dir aufgetragen ist. Die Zweite.
unbekannt
Zitatebuch 2002
Gottvertrauen
Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen.
Aus der Fernsehserie "Eine himmlische Familie"
Gottes Raum im Herzen
Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer.
Blaise Pascal
französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)
Predigen
Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde.
Professor Dr. Peter Lampe
Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005
Gottes Liebe
Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid.
Hans Küng
Professor emeritus für Ökumenische Theologie (*1928), Zitateheft 2005
Christlich
In Zukunft wird man uns nicht fragen, ob wir evangelisch oder katholisch sind, sondern ob wir Christen sind und woran man das erkennt.
Peter Beier
Alt-Präses der evangelischen Kirche im Rheinland (1934-1996), Zitateheft 2005
tägliches Beten
Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott - das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit.
Alexander von Schönburg
im Magazin "Focus" zum Thema "6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern" (*1969), Zitateheft 2005
Gretchenfrage
Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens.
Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter (1749-1832)
Stärke
Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.
Philipper 4,13
I can do all things through Christ who strengthens me.
Schöpfung
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis.
Genesis 1, 1-4
Zitateheft 2005
In the beginning God created the heavens and the earth. Now the earth was formless and empty, darkness was over the surface of the deep, and the Spirit of God was hovering over the waters. And God said, "Let there be light", and there was light. God saw the light was good, and he separated the light from the darkness.
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